Bitte beachten Sie
April 18th, 2007… dass es von nun an hier weiter geht.
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Dieses Weblog hier bleibt sicher noch lange online. Aktuelle Einträge finden Sie jedoch nur unter der neuen Adresse.
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Viel Spaß mit der neuen Seite!
… dass es von nun an hier weiter geht.
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Dieses Weblog hier bleibt sicher noch lange online. Aktuelle Einträge finden Sie jedoch nur unter der neuen Adresse.
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Viel Spaß mit der neuen Seite!
Während Weblog und Magazin auf das neue Design umgestellt werden, kann man hier schon mal gucken. Bitte noch nicht bookmarken - die Adresse wird sich im Verlauf des Monats noch ändern!
Mein Weblog und platte11.de machen Osterferien. Und ich auch, jedenfalls nachdem ich in der kommenden Woche noch zwei Artikel abgegeben haben werde. Uih, Futur II, lange nicht mehr benutzt …
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Im April wird es hier ein paar Veränderungen geben, vermutlich gegen Mitte des Monats. Das Weblog und platte11.de werden zu einer Seite und unter einem Design zusammengefasst werden. Außerdem werde ich versuchen, die Seite “dezent” zu kommerzialisieren. Ich denke aber im Moment noch darüber nach, wie das genau aussehen könnte. Mein Ziel: So viele Einnahmen zu erzielen, dass ich ein paar Autor(inn)en zur Mitarbeit einladen kann, und zwar für die Themenbereiche Rock/Pop, Jazz, Film und (gegebenenfalls) Oper und Ballett. Ich habe eine Idee, die weder mit Werbung, noch mit Bezahlinhalten, aber auch nicht mit Spreadshirts zu tun hat. Mal gucken.
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Vielleicht trotzdem eine kleine Zwischenmeldung, nachdem platte11.de jetzt fast anderthalb Jahre “am Netz” ist: Es hat im Jahr 2007 noch keinen Monat unter 10000 Besuchern gegeben (laut Provider-Statistik, man muss sie vermutlich sehr kritisch betrachten…). Das ist ein Erfolg, jedenfalls für einen “Einzelkämpfer”. Es hat aber andererseits auch längst nicht alles so funktioniert, wie ich mir das wünsche. Nachdem ich Ende 2005/Anfang 2006 ziemlich los gelegt und viel Inhalt produziert hatte, entschloss ich mich zwischenzeitlich doch dazu, am Analog-Buch und am Kabel-Buch der hifi-tunes mitzuschreiben. Das war eine gute Entscheidung, denn es hat Spaß gemacht (und Einnahmen gebracht
). Es hat aber auch bedeutet, dass es mit platte11.de langsamer voran ging als gedacht.
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So stehen im Moment nur drei Dinge fest. Erstens wird platte11.de weiter wachsen, aber (noch) langsamer. Blog-Einträge (die ich zwischen Suppe und Kartoffeln schnell in die Tasten haue) wird es häufig geben, Artikel wird es selten geben. Zweitens wird platte11.de viel schöner. Das neue Design, von Dirk Hesse entworfen, gefällt mir außerordentlich gut. Drittens wird es praktischer - vor allem für Sie und Euch, die Besucherinnen und Besucher. Es wird nämlich endlich eine Kommentarfunktion ohne lästiges Anmelden geben. Ich hoffe, dass die auch genutzt wird. Es gibt nämlich kaum ein Weblog, das bei so hohen Besucherzahlen so wenige Kommentare aufweist.
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Hier ein Ausblick auf das neue Design (Gestaltung: Dirk Hesse):
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Schöne Ostern und bis bald,
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Heinz Gelking
Ein Leser schreibt mir: “Sie haben im Test der KEF Kompaktbox geschrieben, dass Sie in den LS-Ständern Sand einfüllen würden. Da auch die (…)-Stands befüllbar
sind, meine Frage an Sie, welchen Sand Sie meinen bzw. welchen sollte man da kaufen?”
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Antwort: Quarzsand oder so genannten “Vogelsand”.
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Er schreibt weiterhin: “Als LS-Kabel nutze ich derzeit ein Magellan Speaker 240 von SommerCable, hätten Sie da auch noch einen Tip für mich (besser klingend)?”
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Antwort: Unter den bezahlbaren Kabeln (im Sinne von teurer als Baumarkt und deutlich billiger als TMR & Co), habe ich ganz gute Erfahrungen mit dem blauen Kabel von Lua und dem gelben von Rega gemacht (Typenbezeichnung habe ich gerade nicht greifbar). Ich würde mir beim Händler einfach ein paar preislich in Frage kommende Kabel ausleihen und die probieren.
Johannes weist in seinen Notizen darauf hin, dass man Mono-Tonträger tatsächlich einmal mit nur einem Lautsprecher hören sollte (Eintrag vom 26.03.2007). Das sehe ich auch so, habe das vor ein paar Jahren mal ausprobiert. Wenngleich es natürlich nicht praktikabel ist, ständig einen Lautsprecher an- und abzuschließen. Man müsste sich eine kleine feine Retro-Anlage nur fürs Mono-Hören leisten können…
Ein interessanter Probenausschnitt mit einem Kommentar zur Schlagtechnik als Ergänzung zu diesem Eintrag. Ich habe den Ausschnitt nicht zuletzt deshalb gewählt, weil ich vor einiger Zeit in image hifi ein paar (historische) Einspielungen der “Unvollendeten” verglichen habe - eine Furtwängler-Einspielung war dabei.
Die Pizza von gestern lag schwer im Magen. Die Pommes von vorgestern nicht. Ich bin wohl doch eher Westfale als Italiener.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen: Fraktale 13.
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Man glaubt es kaum, aber die ersten Autos der Baureihe 124 stammen tatsächlich schon von 1984. Darum sind ein paar Exemplare auch auf der Techno Classica 07 zu sehen.
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Hier eine kleine Galerie. Hier der Bildnachweis für das Foto oben.
Ein Live-Schnippsel aus der The Lion and the cobra-Zeit. Wahnsinn.
In der Zeitschrift Musik & Ästhetik findet sich ein interessanter Artikel von Peter Gülke über Wilhelm Furtwängler. Er ist kostenlos online zugänglich.
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Wie die meisten Texte von Peter Gülke, so eignet sich auch dieser allerdings nicht dazu, bei einer Tasse Kaffee zum Zeitvertreib durchblättert zu werden.
Gestern war ich im Mediamarkt, Ruhrpark Bochum, wg. eines USB-Speichersticks. Die haben da tatsächlich wieder LPs. Nicht wahnsinnig viele, aber doch genügend, um ein Viertelstündchen vorm Regal zu stehen, durchs Angebot zu blättern und sich zu wundern.
Mit der Vertreibung der Stille sind sie schon wieder ein paar Schritte weiter. Weil mit Musik alles besser geht, vor allem das Einkaufen, hängen an den Hauswänden der französischen Kleinstadt Lautsprecher und beschallen das Trottoir. Früher nur in der Weihnachts(einkaufs)zeit, mittlerweile immer öfter.
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Das muss man doch gut finden, vor allem als Musikfreund, oder?
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Wir haben nicht zu wenig Musik, sondern zu viel, und die wir haben, verfolgt die falschen Ziele und ihr Klang ist ihrer Qualität angemessen. Gerade erscholl noch “La Paloma olé” - schlechter Geschmack ist wahrhaft international.
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Musik als Schulfach tut mehr denn je not, und hoffentlich denken sie daran, den Kindern zu erklären, wo die Überdosis beginnt.
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Beim Lautsprecher vor dem Haus wäre es nur ein kleiner Schnitt mit dem Seitenschneider durch das Kabel. Aber ich traue mich nicht…
… und sie reden schreiben aneinander vorbei: Ein Artikel in der Süddeutschen, gefunden via popkulturjunkie.
Ein Leser fragte, ob es die Aufnahme auf CD gibt. Im Moment offenbar nicht. Aber es gab sie als Bestandteil einer Doppel-CD in Sonys Masterworks Heritage-Reihe:
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Auf den dt. Amazon-Seiten wird die gerade angeboten, allerdings viel zu teuer. Ich würde warten. Kommt Zeit, kommen Francescatti und Mitropolous wieder auf CD… Schließlich dürfte die Aufnahme längst kein Copyright mehr haben.
Googles Sprachtool macht aus diesem Satz:
“Golden Section Stranding mathematically eliminates resonant multiples in conductors.”
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diesen Satz:
“Goldener Abschnitt-Schiffbruch beseitigt mathematisch Resonanzmehrfachverbindungsstellen in den Leitern.”
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Wie sinnreich.