Geschichte der CD
Samstag, Februar 10th, 2007heise hat einen interessanten Beitrag zur Geschichte der CD (mit Dank ans tamino-Forum, wo ich einen Hinweis darauf gelesen hatte).
heise hat einen interessanten Beitrag zur Geschichte der CD (mit Dank ans tamino-Forum, wo ich einen Hinweis darauf gelesen hatte).
Holger Barske hat etwas zum Thema Klimawandel und Hifi geschrieben. Volle Zustimmung!
In Frankreich ist ein CD-Spieler kein CD-Player, sondern ein Lecteur-CD. Seine Geschichte ist noch erfolgreicher als bei uns; selbst unter Audiophilen hat der Lecteur-CD den Plattenspieler fast vollständig verdrängt. In ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten… - Aber es gibt längst keine so lebendige Analog-Szene wie bei uns.
Dafür gibt es eine mindestens so lebendige DIY-Szene. Und die Bricoleurs beschränken sich nicht auf das Übliche wie Lautsprecher, Plattenspieler oder Röhrenverstärker. In Frankreich wird auch schon mal ein Philips SACD-Player vom Typ DVP-5500S auseinander genommen und heftig modifiziert. Leider nur auf Französisch, aber mit vielen Bildern.
Das Schöne an meinem Fonoforum-Abo ist die Zugriffsmöglichkeit auf uralte Kritiken. Und etwas Interessantes an den uralten Kritiken kommt zum Schluß: Abgehört auf…
Braun CSV 60, PC 5, L80
oder
Lenco-Plattenspieler, Telewatt-Verstärker, Isophon-Lautsprecher
oder
Elac STS 322, Audio Empire 98, Thorens TD 124, Telewatt VS 71, 2 Leak Sandwich
Einzelne Kritiker scheinen sich auch damals schon (oder damals erst recht?) auch mit der Klangqualität von Aufnahmen beschäftigt zu haben. So schließt Karl Grabbe einen Artikel über DGG SLPM 138886, einer Stereo-LP mit Aufnahmen des Amadeus-Quartetts von Haydn (”Kaiserquartett”) und Mozart (”Jagdquartett”), mit dem Urteil:
“Die Tontechnik hat bei dieser Aufnahme zu der live-gemäßen Lebendigkeit der Interpretation eine naturalistische Nähe des Spielens, Streichens, Greifens und Atmens hinzugezaubert, die das Podiumserlebnis vollkommen macht.”

Wer sich das hifijournalistische Leben - immer die tollsten und neuesten Geräte für etliche Wochen und dann ein “Erlebnisaufsätzchen” und dafür auch noch bezahlt werden - recht bequem und abwechslungsreich vorstellt, sollte nie vergessen, dass man in diesem Beruf etliche Zentner Material im Jahr in Empfang nimmt, durch die Gegend fährt, in die Wohnung trägt, dort auspackt, aufstellt, in Betrieb nimmt und wieder einpackt, zum Versandshop fährt (ich nutze meistens GLS) und da schließlich zum Fotografieren in die Redaktion oder zurück zum Hersteller schickt.
Puh, für heute geschafft!
Wenn einem von allzuviel Kabel-”Philosophie” der Kopf schwirrt, dann bringt einen die FAQ-Seite von Sommer-Cable wieder auf den Boden der Tatsachen. Nicht, dass ich diese Informationen jetzt für der Weisheit letzten Schluss zum Thema “Kabel in Hifi-Anwendungen” halten würde (dazu habe ich schon zu viele, vollkommen unterschiedlich “klingende” Kabel gehört), aber es macht Sinn, sich gelegentlich die absoluten physikalischen “Basics” in Erinnerung zu rufen.
Der Autor einer türkischen Internetseite zum Thema “High End” hat sich an einer Definition des gewöhnlichen High Enders gemacht: Audiophilius humane. Keine Ahnung, wie gut sein Latein ist, aber der eine oder andere Satz trifft definitiv ins Schwarze.
Weblog-Einträge wie diese zu lesen, vor allem die Kommentare, das rückt die Maßstäbe mal wieder gerade und eröffnet einen schönen Blick darauf, wie Leute, die mit “High End” nichts am Hut haben, über uns denken.
Was ist das?

Eine Idee von Dr. B. Fuß, noch im Versuchsstadium. Der Entwickler plant keine kommerzielle Verwendung. Demnächst etwas ausführlicher…
Foto: Dr. B. Fuß. Mit freundlicher Genehmigung abgebildet.
Ergänzung vom 22.01.2007:
Es handelt sich um ein magnetgekoppeltes Pulley zum Antrieb eines Plattentellers im ersten Versuchsstadium. Unten befindet sich der Motor mit Antriebsscheibe, oben die korrespondierende Scheibe mit dem Pulley (Messing) auf einer Präzisionsstahlwelle. Beide Scheiben sind durch das Magnetfeld der in ihnen montierten Magnete gekoppelt. Die Vibration des Motors wird gefiltert. Die Übertragung der Rotationsenergie auf das Motorpulley erfolgt berührungslos.
Wie gesagt: Es handelt sich um ein nicht-kommerzielles Projekt. Herr Dr. B. Fuß baut seinen Plattenspieler “für sich”; gewerblich ist er mit der Entwicklung von Elektronik und dem Bau von Verstärkern beschäftigt.
Was versteht man unter einer ”optisch offensiven” Lautsprecheraufstellung? Im Weblog Nutzloses Wissen wird’s erklärt. Weniger für Hifi-Fans, mehr für an der Sprache Interessierte.

Auf der Seite von Inputaudio gesehen: Lowther, heute ausschließlich in der Lautsprecher-Technik tätig, war offenbar mal ein Komplett-Anbieter und hatte sogar Tuner wie den oben abgebildeten FM MK1 im Programm.
Bernd Hömke hat das Foto im vergangenen Jahr auf der Hifi News Show in Heathrow, London, aufgenommen. Er hat auf seiner Seite eine kleine Galerie mit Vintage-Hifi und führt auf Analog-Foren auch schon mal mit einem Thorens TD 124 /I mit SME 3009 und Ortofon SPU Classic GE bzw. mit einem Thorens TD 124 /II mit EMT-Tonarm und EMT-System vor.
Na wenn das alles ist, was DAB besser macht als UKW, dann haben sie keine starken Argumente.
Eigentlich gar keine.
Wo? - Hier. Wenn keine Abgabetermine drängten, dann hätte ich da heute Stunden verbracht. Und wie war ich da hingekommen? - Weil ich mich vergewissern wollte, was Jitter ist. Und über einen Umweg landete ich schließlich bei den Exoten. So, jetzt aber wieder an die Arbeit!
1.)
Zino Francescatti, der weitgereiste Geiger, war bodenständig und gern zuhause: “Ich liebe es, mit meinem Traktor auf die weiten Felder zu fahren oder Gras zu mähen. Ich lese gern Reisebeschreibungen, weil ich das Reisen hasse.” (Zitat heute gefunden auf der LP-Hülle seiner Einspielung von Mendelssohn-Bartholdys op. 64 mit dem Columbia Orchestra unter der Ltg. von George Szell).
2.)
Auf der Seite von Johannes habe ich etwas scharf auf einen Kommentar von Manfred Tautges reagiert. Es geht dabei um die nur für Nicht-Ruhrgebietsmenschen rein akademische Frage, ob Essen nun Kulturhauptstadt Europas oder Essen für das Ruhrgebiet Kulturhautpstadt Europas geworden ist. Manfred Tautges hat meine Seite trotzdem verlinkt. Wofür ich ihm danke, indem ich hier umgekehrt auf seine Seite hinweise. Gut gemacht, die Seite!
3.)
Vor ein paar Tagen hatte ich Besuch. Der eher aus der technisch-wissenschaftlichen Ecke kommende Besucher wunderte sich über kleine Pads, die bei mir an der Wand des Hörraums kleben, ebenso wie über eine flache Dose auf dem Fußboden. Als ich ihm erklärte, dass es sich um - unter anderem in der Leserschaft von image-hifi - höchst kontrovers diskutierte Maßnahmen zur Verbesserung der Raumakustik handelt, zeigte er zwischen meine Lautsprecher an die Wand und fragte, ob das hier auch Roomtuning sei:

Das, habe ich ihm erklärt, sei Weihnachtskitsch, der nur rein zufällig und allenfalls aus symmetrischen Gründen an die Wand genau zwischen die Lautsprechern geraten ist. Die Kugel käme aber wieder weg und hätte auch nichts mit irgendwelchen Klangschälchen zu tun… Wenn jemand aus Meisenthal liest, dass ich die Glaskugel von dort als Weihnachtskitsch bezeichnet habe, darf ich das Glasmuseum nie wieder besichtigen.

Vor Weihnachten habe ich für ein neues Testthema ein wenig umgeräumt. In der nächsten Ausgabe von image hifi beschäftige ich mich mit einem Clearaudio Performance, der mit einem ziemlich interessanten Lager ausgestattet ist. CMB steht für Ceramic Magnet Bearing. Ich habe das Clearaudio-Laufwerk schon fleißig fürs Weihnachtsoratorium genutzt.

Zuerst musste ich aber eine Stellfläche für den Clearaudio Performance schaffen. Mein Rack of Silence von Solidtech habe ich mit Discs of Silence ausgestattet, die eine Granitplatte tragen. Die Granitplatte brachte Masse und Ruhe unter das Laufwerk; den Klang von Komponenten auf Granit mag ich allerdings nicht (nur bei Elektronik und Laufwerken von Helmut Brinkmann scheint Granit ohne weitere Zwischenlage den Klang zu befördern - da klingt’s gut). Darum kam als zweite Schicht eine Siebdruckplatte auf die Granitplatte.

Funktionierte prima und klang prima. Der Clearaudio Performance kommt in den nächsten Tagen aber auch noch auf’s Wandrack.
Editiert: Firmennamen von Elektronikmärkten vorsichtshalber durch das Pseudonym (Elektronikmarkt) ersetzt, weil ich sowas derzeit gewiss nicht brauche.
Was, Sie kennen Bruno nicht? Dann haben Sie unser Analog-Buch nicht gelesen…
Bruno ist eine imaginäre Figur, in die Freunde, Bekannte und Kollegen (nicht von image…) eingegangen sind. In unserem Analog-Buch habe ich Bruno als Interessenten für einen Plattenspieler erfunden. Eine ganz ähnliche, aber “echte” Person hatte sich in den vergangenen Wochen an mich gewandt, weil sie sich eine neue Hifi-Anlage kaufen wollte. Bleiben wir doch der Einfachheit und der Anonymität halber bei Bruno. Bruno wollte gut Musikhören und war erstens bereit und zweitens in der Lage, etwas Geld zu investieren. Ich habe Bruno bei der Auswahl begleitet und so noch einmal eine (von mir) fast vergessene Perspektive auf die „HigEnd-Welt“ einnehmen können. Übrigens war Bruno zuvor in einem (Elektronikmarkt) oder bei (Elektronikmarkt) oder so. Das hatte ihn aber nicht überzeugt – nur so als Randbemerkung.
Ich hatte Bruno abgeholt und wir fuhren zu dem HighEnd-Laden. Wir kamen bewusst in der späten Mittagszeit/ frühen Nachmittagszeit, weil wir in Ruhe beraten werden wollten. Ab Feierabendzeit ist es in jedem HighEnd-Laden vor Weihnachten voll. Tatsächlich war der Laden ziemlich leer. Der Inhaber war zwar noch mit einem Außendienstmitarbeiter (jedenfalls nicht mit einem Kunden) beschäftigt, aber wir bekamen schon mal einen Kaffee und eine Sessel angeboten – sehr angenehm. Der Inhaber fragte ein wenig nach Interessen (Klassik) und Budget (gehoben, aber nicht exorbitant) von Bruno und schlug vor, eine Odeon Orfeo zum Probehören aufzustellen. Wir waren einverstanden. Leider hatte ich vergessen, Bruno zu sagen, dass er ein paar CDs mitnehmen solle. Ich selbst holte ein paar aus dem Auto, aber es ging ja um Lautsprecher für Bruno, nicht für mich.
Wir hörten in die Mullova-Aufnahme von Beethovens Violinkonzert. Bruno war enttäuscht. Er wollte mehr Fülle und mehr Bass. Ich wendete ein, dass es am HIP-Instrumentarium liege könne, wenn das Orchester etwas dünn klinge usw, aber nachdem wir auch noch in Mahlers „Fünfte“ reingehört hatten, musste ich Bruno zustimmen: Die Orfeo klang faszinierend präzise, aber wenn man – wie Bruno – bisher recht voluminöse „Boxen“ auf dem Fußboden stehen hatte, dann musste man ganz klar Grundton und Bass vermissen… Auf den Fußboden gestellt, dickt jede Box auf. Und wenn man an diese Aufdickung gewöhnt ist, kann der Klang eines Zwei-Wege-Lautsprecher auf Ständern befremdlich mager wirken …
Bruno wollte etwas anderes hören, und auch ich riet eher zu einem Standlautsprecher. Brunos Raum ist nämlich ziemlich groß. Und der Schritt von einer sehr konventionellen, auf dem Fußboden stehenden Box zur Odeon Orfeo schien mir für Bruno auch fast zu groß – er wollte ja Spaß beim Musikhören haben und kein Tonmeister werden. Ich selbst hätte mit der Odeon Orfeo dagegen ganz gut leben können. Aber ich bin beim Musikhören auch ein Detail- und Auflösungsfetischist.
Jedenfalls stellte der Inhaber eine Audio Physic Yara auf. Das Klangbild schien geschlossener, fülliger und runder. Bruno war zufrieden. Doch der Inhaber war so klug, zum Gegen-Checken noch mal die Odeon Orfeo anzuschließen. Tatsächlich – die klang dünner, aber auch viel präziser. „Was gibt es denn dazwischen? Große Genauigkeit und mehr Fülle?“, wollte Bruno wissen. Eine Odeon Rigoletto wurde aufgestellt. Wir brauchten nicht lange, und Bruno war sofort zufrieden: Das war’s! Die Rigoletto machte den Bass für Mahlers Kontrabässe und hatte die Präzision und Attacke für Trompeten-Einsätze und konnte die Stimme einer Opernsängerin faszinierend aus einem imaginären Bühnenraum auf uns zu fluten lassen. Außerdem sah die Rigoletto auch noch klasse aus. Die Sache war entschieden. Bruno orderte auch gleich einen feinen Verstärker und CD-Player (von Primare). Zum CD-Player riet ich ihm, weil es aus meiner Sicht keinen Sinn macht, eine so feine Hifi-Anlage wie er sie kaufen wollte, mit einem fünzehn Jahre alten, portablen CD-Spieler anzusteuern. Den Rat hat er angenommen. Aber sonst habe ich mich kaum in seine Entscheidungen eingemischt.
Welche Erkenntnis nehme ich aus dieser Geschichte für mich mit?
- Ein HighEnd-Laden unterscheidet sich vom (Elektronikmarkt) nicht nur durch das andere Produktangebot, sondern vor allem durch eine angenehme Atmosphäre, gute Beratung und die Möglichkeit des Probehörens. Das überzeugt auch Leute, die bisher noch keinen Kontakt zur „HighEnd“-Welt hatten.
- Ein guter Verkäufer (wie der, den wir erlebt haben), stellt zwar die verschiedensten Produkte auf und beantwortet Fragen, aber er enthält sich weitgehend einer eigenen Meinung (das habe ich übrigens auch weitgehend getan). Bruno hat selbst entschieden. Insbesondere wurde er nicht dazu gedrängt, die viel teurere Rigoletto statt der Odeon zu nehmen. Wenn ihn jemand gedrängt hat, dann waren das seine Ohren…
- Genau, die Ohren. Für mich der wichtigste Erkenntnisgewinn. Bruno, der bisher absolut keinen Kontakt zur HighEnd-Welt hatte, aber etwas von Musik versteht und sich präzise ausdrücken kann, wusste ohne Probleme zwischen den verschiedenen Lautsprechern Unterschiede wahrzunehmen und diese auch zu benennen. „Einen Unterschied höre ich doch sowieso nicht“, eine Aussage, die man immer wieder von Leuten hört, die keinen Kontakt zur „HighEnd“-Welt haben, stimmt (wahrscheinlich) nicht. Jeder hört den Unterschied zwischen einem Qualitätslautsprecher und einem Brüllwürfel, der beim (Elektronikmarkt) auf der Palette liegt. Nur kommt es selten dazu, dass die Leute sich tatsächlich mal in Ruhe etwas anhören.
- Also vermute ich, dass es ein großes, aber brach liegendes Potential an Interessenten für ausgezeichnetes Hifi gibt. Die Branche schafft es nur noch nicht, sich diesen Menschen gegenüber zu öffnen. Vermutlich liegt das an den Insider- und Schwellenritualen, die in vielen Hifi-Läden gepflegt werden.
- Die Kaufentscheidung befördert hat übrigens mit Sicherheit das Angebot des Händlers, die gesamte Anlage anzuliefern und kostenlos aufzustellen. Und weil die Odeon Rigoletto eine lange Lieferzeit hat, bekommt Bruno leihweise einen anderen Lautsprecher. Händler, die nur Kartons über die Theke schieben wollen, müssen sich nicht wundern, wenn die Leute im Internet beim Billigsten bestellen. Ich finde sogar, dass sie es nicht besser verdient haben. Übrigens hat Bruno im Gegenzug auch nicht um die letzten 50 Euro gefeilscht. Er betrachtet die Anlage als Anschaffung fürs Leben. Dafür taugt sie auch!
- Etwas war Bruno, dem Normal-Hörer, nicht so einfach zu vermitteln, und vielleicht nimmt der eine oder andere Hersteller (es soll welche geben, die hier mitlesen;-) ) das mal mit auf den Weg: Bruno wunderte sich, dass sein früherer Verstärker einen Kopfhörer-Eingang hatte, der neue Verstärker aber nicht (obwohl der neue im Verhältnis viel teurer als sein alter Verstärker ist). Für einen Normal-Hörer (und vielleicht nicht nur für den?) ist ein Kopfhörer ab 22 Uhr abends eine prima Lösung, mit der man Nachbarschaftsstreit vermeidet. Und Bruno hat auch noch viele LPs. Für den Plattenspieler und den Kopfhörer muss er jetzt externe Lösungen kaufen (hat er schon…). Er hätte sich am feinen, skandinavischen Design seiner neuen Hifi-Anlage aber bestimmt noch mehr gefreut, wenn Kopfhörerausgang und Phono-Eingang wenigstens als Extra für den neuen Vollverstärker hätten geordert werden können. Jetzt bekommt er einen schicken Verstärker und daneben zwei nicht so schicke Kästchen.
Mir hat es übrigens viel Spaß gemacht, mit Bruno einzukaufen. Ich habe auf unsere Branche einen Nachmittag lang noch einmal aus der Perspektive eines noch nicht infizierten Kunden blicken können. Für mich war das aufschlussreich. Und ich finde, dass Bruno eine ausgezeichnete Wahl getroffen hat!