Zino Francescatti

Wie ich auf dieses Thema kam?

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Darum:

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Für image-hifi-Leserinnen und -leser nicht neu, weil irgendwann schon einmal vorgestellt: Zino Francescatti spielt das g-moll-Violinkonzert von Max Bruch in einer Aufnahme mit dem Philharmonic-Symphony Orchestra of New York unter der Leitung von Dimitri Mitropoulus.

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Eine diese Aufnahmen, in die ich - trotz historischer Klangqualität - so vernarrt bin, dass ich sie mindestens einmal im Jahr höre.

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Hier noch ein kleiner Francescatti-Schnipsel.

3 Responses to “Zino Francescatti”

  1. Philipp Says:

    Ja, die historische Klangqualität. Ich weiß nicht, wie es - von der Ausnahme bei Francescatti mal abgesehen - bei Dir aussieht, aber ich kann eigtl. keine historischen Aufnahmen mehr hören, weil mich die besch….eidene Klangqualiät nur noch nervt und anstrengt!! Das ist eigentlich schade, besitzte ich doch einen ganzen Packen interessanter Aufnahmen etwa der Französischen Furtwängler-Gesellschaft - aber dieser Klang! Und so geht´s dann weiter mit historischen Klavieraufnahmen (Fischer, Lipatti und und und). Was tun? Drittanlage aus Elektrogroßhändler-Komponenten zusammenkaufen und dann nochmal hören?!

  2. heinz.gelking Says:

    Außer bei jaulenden Klavieren (Tonhöhenschwankungen) nerven mich historische Aufnahmen nicht sehr. Ich bin da ziemlich tolerant, übrigens auch gegenüber nicht mehr perfekten LPs, die knistern und knacken. Das hängt aber auch vom jeweiligen Werk ab. Bei einer Beethoven-Sinfonie kann ich historischen Klangqualität (Furtwängler, Toscanini etc) gut akzeptieren, weil sich Entscheidendes (Rhythmus, Tempo, Dynamik) trotzdem noch vermittelt. Bei jüngerer Musik fällt mir das schwerer, weil Klangfarben und Details eine größere Bedeutung bekommen.

  3. e.h. Says:

    ist die platte auch auf cd zu bekommen?

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