Archive for Oktober, 2006

Danke!

Dienstag, Oktober 31st, 2006

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Der Sprung gegen Ende des Monats ergab sich aus dem Umzug des Weblogs auf eine Subdomain von www.platte11.de, wodurch jetzt alle Besucher gemeinsam gezählt werden. Ich freue mich jedenfalls, wie gut die Seiten angenommen werden, selbst wenn ich der Statistik meines Providers nicht hundertprozentig traue, weil beispielsweise meine eigenen Besuche hier mitgezählt werden.

Versuchsanordnung

Dienstag, Oktober 31st, 2006

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Was bringt der Hypertweeter von der Kef XQ1? Wie viel trägt er zur Klangqualität bei? Ich wollte es wissen. Hier meine “Versuchsanordnung”. Der Test erscheint demnächst in image hifi.

Werkzeugausstattung erweitert…

Montag, Oktober 30th, 2006

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Heute habe ich bei Aldi-Süd meine Werkzeug-Ausstattung erweitert.

Ich hatte die Anschaffung einer solchen Karre immer geplant, war aber irgendwie nie dazu gekommen, obwohl ich öfter in Baumärkte als in Hifi-Läden gehe.
Mit der Transportkarre kann ich Lasten bis 90 kg verfahren - da sind zwei kleine XQ1 ein Klacks. Die nächste B80 kann also kommen!

Decca-Tree

Montag, Oktober 30th, 2006

Eine schöne Erklärung zum Decca-Tree, einer am Anfang der Stereo-Zeit von den Decca-Toningenieuren entwickelten Art und Weise, die Mikrofone für eine Aufnahme zu platzieren, findet man hier.

Geschichte der Schallaufzeichnung

Montag, Oktober 30th, 2006

Besuchstipp: http://www.tonaufzeichnung.de/

Eine schöne Seite mit umfangreichen Informationen über die Geschichte der Schallaufzeichnung.

Text-Auslagerung

Sonntag, Oktober 29th, 2006

Weil ich das zerschossene Design des Weblogs sehr unschön finde, lagere ich die für den Fehler in Frage kommenden Einträge jetzt aus, nämlich hierher:

Sting singt Dowland - auch auf Vinyl?

Kommentare sind wieder möglich

Hifi-Klassiker: LS3/5a

Moondogs “Cosmicode” getanzt

Die Seiten werden einzeln problemlos dargestellt. Ich lasse sie nur auf der Hauptseite nicht mehr anzeigen und vermeide damit die Darstellungsfehler auf dem Bildschirm.

Dirigent führt Weblog

Sonntag, Oktober 29th, 2006

Es kommt ja - noch - nicht allzu oft vor, dass ein Klassik-Künstler ein Weblog führt. Ekkehard Klemm macht’s seit bald einem Jahr.

Wer auf seine eigentliche Internetseite geht, findet unter Texte - Texte.

Audiophiles Vinyl

Sonntag, Oktober 29th, 2006

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Ludwig van Beethoven: Septett für Violine, Viola, Klarinette, Horn, Fagott, Violoncello und Kontrabass, Es-Dur op. 20 (Eterna Stereo 825549 - LP aus der Ludwig van Beethoven-Gesamtausgabe)

Es spielt die Kammermusikvereinigung des Gewandhausorchesters Leipzig (Gerhard Bosse, Dietmar Hallmann, Kurt Hiltawsky, Waldemar Schieber, Werner Seltmann, Friedemann Erben und Konrad Siebach). Die Aufnahmen entstanden im Juni 1965 (meine LP stammt jedoch von 1976). Musik- und Tonregie (so formulierte man die Aufgabe eines Tonmeisters beim VEB Deutsche Schallplatten Berlin - DDR) hatte Bernd Runge.

Selten habe ich einen so “natürlichen” Raumeindruck auf LP erlebt. Über eine gute Anlage klingt die Aufnahme ganz und gar nicht hallig, sondern die Instrumente stehen schön definiert in einem großen Raum, dessen Boden ihren Klang reflektiert.

Nachsitzen und Korrigieren

Sonntag, Oktober 29th, 2006

Wie angekündigt habe ich die beiden etwas zu schnell veröffentlichten Artikel über das Doppelkonzert und Volkslieder von Brahms noch mal überarbeitet. Das Problem liegt nicht nur darin, dass man im Internet zu schnell publiziert, sondern auch darin, dass es sehr schwierig ist, die eigenen Texte zu korrigieren. Man verfällt immer wieder aus der orthographischen Überprüfung in eine inhaltliche Überprüfung des Textes. Und schon hat man wieder etwas übersehen.

Verschiebungen im Design

Sonntag, Oktober 29th, 2006

Vermutlich kommt es bei den meisten Leserinnen und Lesern zu seltsamen Verschiebungen im Design des Blogs. Weder Netscape oder Firefox, noch der MS Internet Explorer zeigen das Weblog derzeit fehlerlos. Offenbar liegt das an Einstellungen, die ich verändert habe, weil ich eigentlich ein Fan von linksbündigem Flattersatz bin.

Das Problem wird sich allerdings von selbst erledigen. Es wird in genau 9 Beiträgen nicht mehr auftauchen, weil ich vorerst die Finger von diesen Einstellungen lassen werde. Schon der letzte Beitrag wird wieder korrekt angezeigt. Es sind die vorherigen, die das Design derzeit noch ein wenig zerschießen.

Platten ersteigert

Sonntag, Oktober 29th, 2006

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Hier die angekündigten Bilder von meinem letzten ebay-LP-Kauf. Der Anbieter hatte jede LP einzeln in Papier eingeschlagen, dann wiederum jeweils mehrere LPs zu Blöcken in Luftpolsterfolie eingepackt und alles zusammen in einem Karton per Hermes verschickt - so perfekt habe ich das noch nie erlebt.

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Die gesamte Lieferung nach dem Auspacken: Nicht schlecht, für 26 Euro einschließlich Transport, oder? Meine ebay-Erfahrungen sind nach ein paar Jahren und vielen Plattenkäufen ziemlich gut. Schnäppchen wie oben sind allerdings auch für mich die absolute Ausnahme: Allein die Moses und Aron-Einspielung oder allein die Gurrelieder wären 26 Euro wert gewesen.

Hier das Ausgangsthema: http://blog.platte11.de/archives/12

Sting singt Dowland - sogar auf Vinyl?

Donnerstag, Oktober 26th, 2006

stingsingtdowland

Gelegentlich hatte ich mich ja ziemlich kritisch über Stings Versuche geäußert, die Musik von Dowland zu singen (hier: http://platte11.blogg.de/eintrag.php?id=154#trackback). Auf der folgenden Seite stehen Hörbeispiele bereit, so dass sich jeder ein eigenes Urteil bilden kann: http://www.klassikakzente.de (via “Charts”).

Ich bin derweilen ein wenig irritiert, wie schnell bei Kollegen “gewichtiger” Medien - wie Zeit und Fonoforum - offenbar sämtliche Maßstäbe, die sie sonst an Musik der Renaissance beziehungsweise des elisabethanischen Zeitalters wohl und mit Recht anlegen würden, schnell über Bord gehen, wenn der Interpret nur Sting heißt und - zugegeben - ein sehr charismatischer Typ ist, dem man ernsthaftes Bemühen nicht absprechen kann. Will sagen: Ich wundere mich sehr, wie gut Stings neue CD überwiegend besprochen wird.

Nebenbei: Auf dem Analog-Forum in Düsseldorf habe ich die Aufnahme auf Vinyl gesehen, wenn ich mich nicht total irre.

Kommentare sind wieder möglich

Donnerstag, Oktober 26th, 2006

Jeden Tag einen kleinen Schritt weiter: Die Kommentare sind wieder geöffnet, man kann als Leserin oder Leser also Nachrichten, Meinungen, Korrekturen unter dem jeweiligen Eintrag hinterlassen. Allerdings muss man sich dafür registrieren. Das geht hier:

http://blog.platte11.de/wp-register.php.

Mir ist klar, dass das dem Dialog die Spontaneität nimmt. Aber diese Registrierung ist wirklich nur ein einziges Mal erforderlich. Danach kann man sich beliebig beteiligen.

Die Registrierung dient ausschließlich dem Schutz des Weblogs vor Spam-Kommentaren. Die tauchten im alten Weblog leider immer mal wieder auf. 

Hifi-Klassiker: LS3/5a

Dienstag, Oktober 24th, 2006

Mir war gar nicht bewusst, dass neben Spendor, Rogers und Harbeth auch Kef den legendären BBC-Monitor LS3/5a produzierte beziehungsweise Chassis dafür lieferte. Aber hier kann man es nachlesen: http://www.kef.com/history/1960/Ls35a.asp, ebenso hier: http://www.spendoraudio.com/ls3-5a.htm. Man beachte die angegebene Empfindlichkeit von 82,5 dB. Dabei meine ich, mich felsenfest daran erinnern zu können, dass die LS3/5a vereinzelt sogar an Röhrenverstärkern betrieben wurden… Das waren aber sicher Ausnahmefälle!

Dieser Regie-Lautsprecher zählt zu den bekanntesten Hifi-Klassikern überhaupt; bis in die 90er-Jahre wurde er meines Wissens zumindest von Harbeth und Spendor noch produziert. Heute erscheinen 70 Hertz als untere Grenzfrequenz (+/- 3dB) etwas mager. Aber dafür sind diese Werte vermutlich grundehrlich ermittelt und angegeben. Die BBC beliefern zu dürfen, war vermutlich so bedeutungsvoll wie Haus- und Hoflieferant der Queen zu sein. Wer würde da schummeln?

Heute, wo jeder in den kleinsten Kemenaten eine “echte” Tiefbass-Wiedergabe haben will, müsste man LS3/5a vermutlich im Ensemble mit einem Subwoofer anbieten. Eigentlich schade.

Moondogs “Cosmicode” getanzt

Dienstag, Oktober 24th, 2006

Die folgende Presseankündigung mag für die Avantgarde-Hörer unter den Leserinnen und Lesern interessant sein (nicht mein Text, sondern unverändert übernommen): 

Zeitgenössische Performance im Industriemuseum Zeche Hannover Bochum (lwl). Zwischen New York und Oer-Erkenschwick wirkte der blinde Komponist und Individualist Moondog (1916-1999). Sein musikalisches Lebenswerk bildet den Ausgangspunkt der zeitgenössischen Musik- und Tanzperformance „Cosmicode”, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am kommenden Wochenende, 27., 28. und 29. Oktober, in seinem Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum zeigt. “Cosmicode” nannte der Komponist Moondog die Ordnung, die er in der Struktur der ersten neun Töne der Obertonreihe entdeckt hat. Diese Ordnung war seiner Auffassung nach der Ausdruck eines göttlichen Prinzips, das allen Phänomenen zugrunde liegt. Seine künstlerische Freiheit fand Moondog ausgerechnet in den strengen Regeln des Kontrapunktes.

Dem Bochumer Ensemble „Koerperschaft” dient dieser Gegensatz zwischen Dogmatismus und Nonkonformismus als Auslöser für eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem Verhältnis zwischen innerer Freiheit und äußerer Struktur. Dabei trifft komponierte Choreografie auf freie Improvisation, tonale Komposition auf geräuschhafte Klangcollage, Live-Musik auf Einspielung und Stille. „Mit dieser anspruchsvollen Inszenierung wagen wir ein Experiment”, gesteht Museumsleiter Dietmar Osses. „Bisher haben wir kaum Tanzproduktionen gezeigt. Die von Rhythmus und Regeln geprägte Zeche bietet jedoch eine einmaligen Ort für diese Performance”, so Osses weiter.Die Gruppe „koerperschaft” wurde 2003 von der Tänzerin und Choreografin Nanna Przetak und dem Musiker Oliver Siegel gegründet und macht seitdem mit außergewöhnlichen Ansätzen auf sich aufmerksam. Bei der Inszenierung „Cosmicode” werden sie begleitet von dem Stockholmer Musiker und Moondog-Schüler Stefan Lakatos.„Cosmicode” ist eine Produktion der koerperschaft, koproduziert durch das Constantin Musik Theater und in Kooperation mit dem tanzhaus nrw. Gefördert durch die Kunststiftung NRW, das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, das Kulturbüro Bochum und den Fonds Darstellende Künste e.V.

Termine: 27., 28. und 29. Oktober, 20 Uhr. Eintritt 9 €, ermäßigt 7 €.

 

 

Erste Gehversuche mit wordpress

Montag, Oktober 23rd, 2006

swmc10

Der Upload von Bildern und das Einbinden in den Text gelang mir erst nach einigen Schwierigkeiten. Zuerst erschienen die Bilder nur in Thumbnail-Größe. Aber jetzt klappt’s!